Das sind wir

stripeUnser „Griechisch-Deutsches Lesefestival“ entstand aus einer Zusammenarbeit zwischen Radio Kreta und Edit Engelmann sowie dem Groessenwahn-Verlag Frankfurt am Main. Das erste Festival veranstalteten wir im Jahr 2013 an der kretischen Küste in Paleochora, wo es auch weiterhin in regelmässigen Abständen abwechselnd mit Veranstaltungsorten in Deutschland stattfindet. Die Schirmherrschaft für unser Festival hat Frau Marion Schneider übernommen.
Und ansonsten haben wir viele freiwillige Helfer, die uns dabei unterstützen, die Veranstaltung am Leben zu erhalten und lebendig zu gestalten.

Was wollen wir erreichen?
Das Medium Buch  geniessen und dem Leser nahe bringen. Geschichten erzählen, Geschichten erfinden, Spass haben, gemeinsam etwas unternehmen, Kultur und Urlaub miteinander  verbinden, also gerade auch die „unernste“ Seite eines Festivals auskosten, denn unsere Welt ist ernst genug und Geschichten, Romane und Erzählungen bringen die Fantasie zurueck, die uns der Alltag oftmals vergessen lässt.
„Autoren für den Frieden“ (was auch andere Künstler sowie Kunst- und Literaturbegeisterte einschliesst) ist eines unserer durchgehenden Mottos, das wir auf jeder unserer Veranstaltungen in den Vordergrund stellen.

Wer macht mit?
Als erstes natürlich Autoren. Aber auch Musik, Gestaltung, Schauspiel sind uns willkommen und werden gerne im Programm eingebunden. Wir wollen Künstler ansprechen, die sich widerseitig Griechenland und Deutschland verbunden fühlen und mit uns gemeinsam dieses Treffen am Leben erhalten wollen. Dabei richten wir uns auch gezielt an Künstler, die den Durchbruch noch nicht geschafft haben. Für sie soll diese Veranstaltung ein Forum sein und gleichzeitig den Lesern, die Möglichkeit bieten, Künstler hautnah in Gesprächen und bei gemeinsamen Unternehmungen zu erleben.

Wie sieht es mit den Kosten aus?
Grundsätzlich ist unser griechisch-deutsches Lesefestival eine NULL-BUDGET Veranstaltung. Jeder bezahlt seinen eigenen Teil und es gibt keine Kostenerstattungen. Manchmal, wenn wir Glück haben, helfen uns freiwillige Angebote  – aber generall gehen wir erst einmal nicht davon aus.

In diesem Sinne bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Verlagen, Medien, Buchhandlungen, Veranstaltungshelfern und Kulturämtern und anderen, die uns bei unseren bisherigen Veranstaltungen unterstützt haben:

 

 

 

 

 

 

 

 

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